Berlin riecht nach Müll, Freiheit und Currywurst
Jonas Hödicke malt die Stadt, in der er aufgewachsen ist. Nicht das Berlin der Postkarten. Nicht das Berlin der Touristen. Sondern jenes Berlin, das sich in Mülltonnen spiegelt, in herrenlosen Einkaufswagen, in den Skeletten verlassener Fahrräder, im Flügelschlag der Tauben und im Schwefelgeruch explodierender Feuerwerkskörper mitten auf der Straße. Ein Berlin, das man riechen kann.